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Die
Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso
Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.
Befolge grundsätzlich die folgenden drei Regeln:
denke (weil große Liebe und große Ziele große Risiken
in sich bergen) an
- Respekt für Dich selbst
- Respekt für andere und
- Respekt (Verantwortung) für alle Deine Handlungen.
Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal
eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.
Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.
Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast,
unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.
Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.
Begegne Veränderungen mit offenen Armen, aber verliere
dabei nicht Deine Wertmaßstäbe.
Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort
ist.
Lebe ein gutes ehrbares Leben - wenn Du älter wirst und
zurückdenkst, wirst Du es ein zweites Mal genießen können.
Eine freundliche Atmosphäre in Deinem Haus ist die
beste Grundlage für Dein Leben.
Wenn Du mit lieben Freunden streitest, bezieh Dich nur
auf die aktuelle Situation - lass die Vergangenheit ruhen.
Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
Sei freundlich zur Erde.
Besuche einmal im Jahr einen Ort, den Du noch nicht
kennst.
Denk daran, die beste Beziehung ist die, in der die
Liebe für den anderen größer ist, als das Verlangen nach dem anderen.
Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest,
um sie zu erzielen.
Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger
Sorglosigkeit.
RELIGION
UND SPIRITUALITÄT IN DER
ARZTPRAXIS
„
Die Ergebnisse der modernen Naturwissenschaft ergeben nur noch einen Sinn, wenn
wir
eine innere, einheitliche,
transzendente Wirklichkeit annehmen,
die allen äußeren Daten
und Fakten zugrunde liegt.
Das Bewusstsein der
Menschheit ganz in der Tiefe ist eins.“
Albert Einstein (1879 –
1955)
Die
körperorientierte Medizin hat ein Dogma:
„Der Mensch ist ein
Produkt der Evolution“.
Die technischen
Abhandlungen und Diagnosesysteme vernachlässigen oft die Wesenszüge des
Menschen, wie etwa momentanes Umfeld, Weltanschauung, Menschenbild, Verständnis
der spirituellen Orientierung.
Die
Quanten- und Vakuumphysik
( Quantenphysik ist ein
Bereich in der Physik, der sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung
kleinster Elementarteilchen befasst, Vakuumphysik: in der Quantenfeldtheorie
wird der Zustand mit niedrigster Energie als Vakuumzustand bezeichnet.)
hat das Newton`sche
mechanistische Weltbild (Isaak Newton 1642 – 1727) ins Wanken gebracht. Die
Quantenphysik ermöglicht eine neue Sichtweise in der Beziehung zwischen Körper
und Geist (Geist und Materie). Sie grenzt beide Komponenten nicht ab, sie ermöglicht
die zusammenhängende Theorie von geistigen und materiellen Erscheinungsformen
und der Kommunikation untereinander.
Im Gegensatz zur
Newton`schen Physik, die besagt, es gäbe keine Wechselwirkungen, jedes System
besitzt seine eigene Natur und ist nicht vom Kontext abhängig.
Ein
Paradigmenwechsel, eine wissenschaftliche Revolution findet statt,
die in der Krise unseres Gesundheitswesens bereits spürbar ist. Die rational
ausgerichtete Medizin leidet schwer an einer Kostenexplosion und ist in ihren
Zentren (unsere Spitäler sind die Kathedralen der Gesellschaft in denen wir uns
bedingungslos hingeben und das ewige Leben erhoffen) in Gefahr, die Basis zu
verlieren.
Diese Krise wird die
Gesundheits-Konsumenten, die Medizin als Wissenschaft und Gesundheitspolitiker
möglicherweise wachrütteln.
ICH
BIN GEIST IM GEISTE
Unbestritten
sind Domänen und Fortschritte der Körpermedizin, die genauen
Einteilungs- und Untersuchungsmöglichkeiten, die Diagnosesysteme, chiurgischen
Eingriffe, et al.
Doch
immer mehr Menschen spüren das Fehlen von
geistigen Zugangsweisen und spirituellen Heilungsmöglichkeiten sowie das Fehlen
der Eigenverantwortlichkeit für den Ihnen zur Nutzung zur Verfügung gestellten
Körper.
In vielen weltweiten traditionellen medizinischen Systemen, in allen bisher
bekannten Hochkulturen, wurde und wird die spirituelle Dimension im Verständnis
von Krankheit und Heilung integriert.
Die
sprachliche und kulturelle Entwicklung des Menschen ist eng verknüpft mit
seinem
Spirituellen Wesen. Dies
spielt vor allem in der Bewältigung von körperlichen und psychischen Störungen
eine bedeutende Rolle.
Geistiges und Spirituelles Heilen ist in enger Zusammenarbeit mit der
Schulmedizin
möglich
und notwendig.
Es
gibt viele körperliche Erkrankungen, die rasch durch medizinische Behandlung
behoben
werden
können, bei beispielsweise chronischen Erkrankungen ist die Schulmedizin oft
nur palliativ tätig.
Ein gegenseitiger Austausch
zwischen spirituellen Heilern/Therapeuten und Körpermedizinern, eine
Bereitschaft zu beiderseitigem Lernen wäre eine lohnende Aufgabe.
Es ist die Aufgabe von
Heilern, medizinische Systeme zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.
In einer solchen Zusammenarbeit wäre eine Krankheitsprävention möglich, in
dem gemeinsamen Wissen von Religion und Medizin.
Geistiges Heilen als Teil
der Heilkunde überschreitet alle Grenzen, Nationen, Rassen und
Religionen.
LASS
UNS WEDER VOM ÄUSSEREN
NOCH VOM INNEREN
GETÄUSCHT WERDEN
Seit
langem ist der Menschheit bekannt, dass Altruismus (Selbstlosigkeit),
Dankbarkeit, Versöhnung, Vergebung und vor allem Liebe wirksame Heilfaktoren
sind.
Unser Körper ist keine
Maschine. Er wird im Wesentlichen von unseren Einstellungen und Verhaltensweisen
beeinflusst.
Arbeits- und
Familienstress, Bewegungsmangel, Ernährungsprobleme und andere schädigende
Verhaltensmuster bedingen möglicherweise Krankheiten. Soweit anerkennt dies
auch die Schulmedizin und stellt dafür auch einen immensen Verwaltungsapparat
zur Verfügung.
Stress bedeutet: Festhalten
an den Inhalten unseres Lebens, ob die Inhalte stimmen oder nicht.
An
der Basis jeder gesundheitlichen oder psychischen Störung finden wir zumeist
krankmachende Gefühle: Angst und Schuld, Verzweiflung, Schmerz, Wut, Hass, Abhängigkeiten,
Unversöhnlichkeit, Sturheit, Überheblichkeit.....
"Die
Wunde schließt der Speer nur der sie schlug"
In
vielen, bereits veröffentlichten Studie (Templeton et.al.) wird
nachgewiesen, dass der Glaube an Gott und die Liebe zu allem Lebendigen, zur Schöpfung,
wesentlichste Heilfaktoren sind.
Zwischenmenschliche Liebe,
Liebe zu allem was lebt und was nicht lebt, vermag vieles zu heilen, auch wenn
dies meist persönliche Schwerstarbeit bedeutet.
Alle
spirituellen Lehren, alle Hochreligionen haben diese Sätze gemeinsam:
„Bringe dich selbst in deinen Rhythmus“
„Es geht uns gut, wenn wir in unserer Mitte sind“
„Es geht uns gut, wenn wir mit einer göttlichen Kraft verbunden sind“
„Es
geht uns gut, wenn wir Mitschöpfer der Welt sind,
in
unserm Inneren, im Seelisch-Geistigen."
Wir
müssen, entgegen den Strömungen des 'Zeitgeistes' und des cooptierenden
Pragmatismus zu mehr aktivem Handeln im Management des eigenen Körpers
und natürlich auch in der Medizin entschließen, und unser Standpunkt darf
nicht ausschließlich lauten "Das Falsche zu vermeiden"
sonder wir müssen vor allem beschließen "Das Richtige zu TUN":
Auf
Basis dieser Grundsätze arbeite ich mit meinem Team in meiner Ordination.
Privattermine,
in denen ich mehr Zeit und Raum für eine intensivere Begegnung zur Verfügung
habe, können leider nur außerhalb meiner
Ordinationszeiten
vereinbart werden.
ordination@meinmedizinmann.at
Dr.
Ernst Hruška
Zum
Thema ein Film des ARD: Das
Geheimnis der Heilung

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